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Balduins Lesereisen im Oktober 2011:05.10.2011 Stadtbibliothek Ratingen "Schlechtes Wetter gibt es gar nicht!"Das war nett dort! Wir hatten einen großen Raum mit Bühne und die liebe Frau Köchling hatte schon alles aufgebaut... nur die Fritzi hatte den Verkehr unterschätzt und so waren wir ganz schön knapp mit der Zeit. Am Anfang der Lesung haben wir was über das Wetter gelernt. Die Fritzi sagte: "Das ist ja schade, dass nach dem schönen Wetter heute so schlechtes Wetter ist mit Regen und so!" Daraufhin meldete sich ein Junge und sagte: "Find ich gar nicht, ich kann jetzt endlich meine neuen Gummistiefel ausprobieren!" und ein anderes Mädchen rief: "Ich habe einen Regenschirm geschenkt bekommen, den möchte ich auch ausprobieren!" "Aha...also ist heute gar kein schleches Wetter?", fragte Fritzi. "Nö!", riefen die Kinder. "Stimmt."; überlegte Fritzi, "Bei Regen, da gibt es ja auch Pfützen und durch Pfützen zu springen macht Spaß! Naja und wenn man Gummistiefel und Regenschirme ausprobieren möchte, dann ist sonniges Wetter ja auch gar nicht dazu geeignet..." "Genau!", sagten die Kinder. 10.10.2011 Stadtbücherei EnnepetalEs war eine herbstliche Fahrt aufs Land, als wir nach Ennepetal unterwegs waren. Um Ennepetal herum sind sogar Berge, ich hab ganz schön gestaunt. Frau Lücking in Ennepetal hat uns freundlich begrüßt und auch hier war alles schon prima vorbereitet. Die Kinder hatten gute Laune (bestimmt, weil das Wetter so regnerisch war und sie durch viele Pfützen hüpfen konnten auf dem Weg zur Stadtbücherei) und die Lesung wurde sehr lebendig. Auf dem Rückweg wollte ich unbedingt eine "Wo ist Balduin" - Fotoserie machen, weil da so ein schöner Herbstberg war. Ein Glück hatte Fritzi auch Lust dazu ... und, findet Ihr mich? Wo ist Balduin?
12.10.2011 Stadtbücherei ErkrathDie Fritzi war sooooo früh losgefahren und dann standen wir im Stau und im Stau und wieder im Stau. Wir wurden sehr freundlich begrüßt von allen Mitarbeitern der Stadtbücherei und sie hatten sehr viel Verständnis, denn sie hatten z.T. selber im Stau gestanden. Erst "kurz vor knapp" waren wir da. Obwohl das eigentlich nicht stimmt. Eigentlich waren wir nur "knapp" da ohne "kurz vor". Die Fritzi hat alles so schnell aufgebaut wie noch nie, ich habe derweil ein Nickerchen gemacht, einer von uns beiden muss ja entspannt sein, wenn die Lesung beginnt. Die Kinder waren kurz nach uns da und los ging´s! Der Diaprojektor war auch noch müde und kam nicht so recht in Fahrt, aber nachdem Fritzi ihn ein wenig bemitleidet hatte, war auch er bereit die Dias zu zeigen und beide Lesungen machten den vielen Schulkindern Freude.
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